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| 24.01.2006Durch Bekämpfungsmaßnahmen die mit Sprüh-, Streich-, Nebel- und Stäubemitteln ausgebracht werden und die als Kontaktgifte wirken, lassen sich im offenen Raum lediglich die Ameisen Arbeitstiere erreichen. Für den Betrachter ergibt sich hier vordergründig ein Bekämpfungserfolg, weil... |
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| 24.01.2006
Der Maulwurf ist gemäß der Bundesartenschutz- Verordnung ein schutzwürdiges Tier. Nur wenn schwerwiegende Schäden abzuwenden sind und die Erlaubnis der nach Landesrecht zuständigen Behörde vorliegt, ist eine direkte Bekämpfung erlaubt. |
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| 24.01.2006Die kleine Stubenfliege gehört weltweit zu den wichtigsten Hygieneschädlingen. Sie folgte dem Menschen über den gesamten Erdball ... |
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| 24.01.2006Normalerweise bleiben Flöhe ihrem gewohnten Wirt treu. Von ihm haben sie auch ihren Namen: Katzenfloh, Hundefloh, Menschenfloh, Ratten floh, Kaninchenfloh, Vogelfloh, Igelfloh usw. Fehlt das gewohnte Wirtstier... |
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| 24.01.2006Asseln sind eigentlich landlebende Krebse. Ihre Kiemenanhänge, die immer von einem Wasserfilm überzogen sein müssen, ermöglichen ihnen die Luftatmung. |
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| 24.01.2006Wissen Sie welche Teile an welchem Fahrzeugtyp dem Marder besonders gut schmecken? Welche Tipps helfen wirklich und welche Maßnahmen sind wirkungslos? Hier erfahren Sie es ... |
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| 24.01.2006Das Ziel von Bekämpfungsmaßnahmen sollte immer die vollständige Befallstilgung sein , da jede noch so kleine Restpopulation von Nagern einen raschen Wiederbefall zur Folge haben wird. |
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| 24.01.2006Messingkäfer befallen in der Regel alte alte Häuser, die Fachwerk oder Fehlböden aus pflanzlichen Material haben ... |
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| 24.01.2006Bekämpfung mit Schlupfwespen gegen Lebensmittelmotten. Diese winzig kleinen Nützlinge spüren die Motteneier auf, machen sie unschädlich und verschwinden dann von ganz allein! Ohne Gift und völlig ungefährlich. |
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| 24.01.2006Die in unseren Breiten auftretenden Nager sind hauptsächlich Wanderratten (rattus norvegicus) und Hausmäuse (mus musculus). Sie begleiten als kommensale Nager (Nager,die in unmittelbarer Umgebung des Menschen vorkommen) den Menschen schon seit undenklichen Zeiten und haben bis jetzt allen Ausrotttungsversuchen widerstanden. |
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| 24.01.2006Schaben haben viele Namen. Ohne Rücksicht auf die gemeinte Art nennt man sie auch Schwabenkäfer, Kakerlaken, Küchenkäfer, Hausschaben, Küchenschaben, Bäckerschaben, Franzosen, Russen, Preußen. Längst vor den Sauriern gab es die Schaben. |
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| 24.01.2006
Spike-Systeme
Die zu bearbeitenden Flächen müssen aus Gründen der Kleberhaltung völlig sauber sein. Auch aus optischen Gründen ist die vorherige Reinigung anzuraten. Dies fängt in der Regel mit dem Einsatz von Spachtel und Drahtbüste an ... |
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| 24.01.2006Bei den an Objekten vorkommenden Tauben handelt es sich in der Hauptsache um verwilderte Haustauben, d.h. um Nachkommen der in Nordafrika stark verbreiteten Felsentaube. Die Nistgewohnheiten sind insofern gleich , da sie in Dachböden, Hohlräumen, Kirchtürmen, Simsen und Mauernischen ihre Nester bauen. Durch das Fehlen natürlicher Feinde z.B. Greifvögel, aber auch Marder und Wiesel, sind der Haustaube heute keine natürlichen Grenzen mehr gesetzt. |
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| 19.05.2011 11:37:15Gemeine Wespe (vespa vulgaris)
Wespen gehören zur Gruppe der Hautflügler. Von den über 2000 Wespenarten fallen in Deutschland nur die drei o.g. auf. Wespen sind in der freien Natur überaus nützlich.
Entwicklung: staatenbildende Insekten (wie Honigbienen) - bilden aber ihren Staat jedes Jahr neu
- Herbst: alle Individuen des Volkes sterben, mit Ausnahme der befruchteten Weibchen
- Frühling: das befruchtete Weibchen beginnt mit dem Nestbau und bestückt jede Zelle des Nestes mit einem Ei die daraus schlüpfenden forpflanzungsunfähigen Arbeiterinnen übernehmen ab sofort Nestbau und Brutpflege
- Sommer: die Königin vergrößert das Volk auf bis zu 5000 Arbeiterinnen
- Herbst: gegen Sommerende schlüpfen aus den Puppen fortpflanzungsfähige Männchen und Weibchen, die sich paaren die Männchen sterben, die Weibchen überwintern an einem geschützten Ort
Nahrung:
- hauptsächlich Beuteinsekten (Fliegen, Heuschrecken, Schmetterlinge, Raupen) aber auch zuckerhaltige Nahrungsmittel (Obst, Säfte, Kuchen) und Fleisch Aktionsradius vom Nest über 1 km
Schaden:
- Ungenießbarmachung menschlicher Nahrungsmittel
- durch Keimverschleppung schmerzhafte Wespenstiche (für Allergiker lebensgefährlich)
Bekämpfung:
- Viele Wespenarten stehen unter Natur- und Artenschutz und dürfen nur unter besonderen Vorraussetzungen bekämpft werden
- Fragen Sie deshalb bei Ihrem Ordnungsamt bzw. Umweltamt nach oder wenden Sie sich an Ihren Schädlingsbekämpfer.
- Eine Bekämpfung sollte wegen der möglichen Gefährdung ausschließlich von einem ausgebildeten und zugelassenen Schädlingsbekämpfer erfolgen.
Belästigungen kann man durch folgende Hinweise vermeiden:
- Lebensmittel nicht offen stehenlassen
- durch Fliegengitter das Einfliegen der Wespen verhindern
- Helles Licht zieht Wespen an
- Findet man im Frühjahr einzeln herumfliegende Wespen, handelt es sich Königinnen auf der Nestsuche!
Alte Hausmittel
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Wespen sind Bestien im Kleinformat. An Bäumen oder Spalieren hängt man weithalsige Flaschen auf, die zum Teil mit verdünntem Fruchtsaft gefüllt sind. Es sammeln sich oft hunderte Wespen an. Diese vernichten!
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Wespen-Nester werden abends verbrannt durch Hineinstoßen eines brennenden Papierballens.
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Wespen-Nester in der Erde werden mit kochendem Wasser übergossen.
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Wenn Sie von Bienen und Wespen belästigt werden, bauen Sie sich eine Falle: ein Gefäß mit Wasser, Marmelade, Honig und Spülmittel aufstellen. Darin werden die Plagegeister ertränkt |
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| 24.01.2006Die Große Wühlmaus (Arvicola terrestris) gehört zur Ordnung der Nagetiere (Gattung der "Schermäuse" Arvicola. Die bei uns heimische Arten teilen sich in zwei Formen auf: Eine Landform und eine Wasserform. |
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| 16.03.2007 23:03:47Baufehler und Baumängel sind häufig der Ausgangspunkt für Holzschäden. So geht die Ausbreitung des Hausschwamms auch auf nicht fachgerecht durchgeführte Wärmedämmmaßnahmen und den daraus resultierenden Feuchtigkeitsstau zurück. | |
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